»Denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.« Jeremia 29,11

St. Andreas

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St. Andreas

Die KAB St. Andreas, Hullern

34 Hullerner Familien gründeten im April 1989 die KAB St. Andreas in Hullern.
2014 konnten wir somit unser 25-jähriges Jubiläum feiern.
Unsere KAB-Verein hat 85 Mitglieder: Ehepaare, aber auch Einzelpersonen. Wir haben sowohl katholische aber auch evangelische Mitglieder ab einem Alter von 33 Jahren. Unser Tätigkeitsfeld umfasst Themen aus der Arbeitswelt, der Soziallehre und der Bildung. Wir engagieren uns bei Kleidersammlungen für das Weltnotwerk.
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung - KAB

Fronleichnam 2020

Ja, die augenblickliche Zeit hat die Welt vollkommen "aus den Angeln gehoben". Das hätte sich keiner von uns vor einem halben Jahr vorstellen können.
Schon die Hochfeste Ostern und Pfingsten, sowie Christi Himmelfahrt sind so ganz anders verlaufen. Und nun zeigt uns der Kalender, dass das Fronleichnamsfest ansteht. Und auch die vertrauten Prozessionen durch die Gemeinden können auf Grund der notwendigen Abstandsregelungen nicht gegangen werden. Statt der althergebrachten Prozession schlugen die Hauptamtlichen der Gemeinde vor, in jedem Ort vier Stationen einzurichten, die am Fronleichnamstag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr individuell besucht werden können.
An diesen Stationen hingen Plakate, die in die Station einführen und die wichtigsten Gedanken enthalten. Darüber hinaus waren auf den Plakaten QR-Codes zu sehen, die zu weiteren Texten oder Meditationen führten.
In St. Andreas waren es die vier Kapellen am Prozessionsweg entlang des Hullerner Sees.
Die Kapellen werden das ganze Jahr von Gruppierungen der Kirchengemeinde gepflegt. So sind aktiv, die kfd, der Kirchenchor, der Caritasausschuss und die KAB.
Durch Gespräche mit Besuchern der Kapellen am heutigen Fronleichnamstag können wir das Resümee ziehen, dass es eine gute Idee war, jeden "seine Prozession gehen zu lassen".

Der Vorstand der KAB-Hullern

Kontakt

Dieter Potisch, Am Waldrand 4, 45721 Haltern am See - Hullern
Telefon: 02364 7238,
E-Mail: gisela.potisch@gmail.com

Geschichte, Hintergrund und Zielsetzung der KAB

Die KAB entstand aus den kath. Arbeitervereinen. 1929 schlossen sich die regionalen Kartellverbände zum Reichsverband der kath. Arbeiter- und Arbeiterinnenvereine Deutschlands zusammen. Der Sitz war in Berlin. Im Gegensatz zu den Arbeiterparteien waren die Arbeitervereine reine Standesorganisationen mit religiös-sittlichen oder kulturellen Zielsetzungen. Bei den kath. Arbeitervereinen gab es zu dieser Zeit etwa 3000 Vereine mit über 300.000 Mitgliedern.
1933 wurde dieser Verband aufgelöst und 1947 schloss man sich zur Katholischen Arbeiter Bewegung zusammen, die seit 1968 Katholische Arbeitnehmer Bewegung heißt.
Die Grundidee der KAB ist es, soziale Anliegen durch religiöse Festigung, christliches Familienleben und Bildung zu bewältigen und umzusetzen, sowie Informationen über die christliche Soziallehre zu vermitteln.

Kapelle Streyl

Die Mitglieder der KAB St. Andreas in Hullern hegen und pflegen die Kapelle Streyl am Kapellenweg.

Die hofeigene Kapelle wurde im Jahre 1852 erbaut. Um 1900/1905 erwarb Colon Joseph Streyl für stattliche 300 Mark den Altar "Krönung Marias", der aus der abgebrochenen Dionysiuskirche zu Seppenrade stammt. Aufgrund eines Hinweises "auf dem alten Friedhof in Seppenrade vergammelt ein Altar der abgebrochenen Kirche" wurde er auf den Fund aufmerksam, ließ ihn restaurieren und anschließend in der kleinen Kapelle aufstellen.

Die Kapelle befindet sich am rechten roten Kreis.

Beratung in arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten

Konflikte am Arbeitsplatz, Rente beantragen, Klärungen mit der Krankenkasse, der Berufsgenossenschaft oder der Pflegeversicherung, wer kennt nicht die Formalitäten und die "Stolpersteine"?
Wir unterstützen unsere Mitglieder. Es stehen Ihnen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KAB zur Seite. In einer kompetenten Beratung klären Sie ihre rechtlichen Möglichkeiten. Auch wenn es zum Rechtsstreit kommt, Sie können mit der KAB rechnen. Wir vertreten unsere Mitglieder in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, sogar bis zum Bundessozialgericht.
Die KAB erspart ihren Mitgliedern durch die arbeits- und sozialrechtliche Beratung Millionen Euros an Beratungskosten.